21 - Der Film

21 - Der FilmIm Film 21 geht es um Blackjack. Ben Campbell, Mathemaikstudent am MIT bekommt ein Angebot von seinem Mathematik-Professor Mickey Rosa. Er soll in einem Team mit anderen Studenten Blackjack spielen. Sie lernen Karten zählen und so den Dealer statistisch zu schlagen. Dabei werden sie von der Casino Security verfolgt.

Dieser Film basiert auf dem Bestseller “Bringing Down The House: The Inside Story of Six M.I.T. Students Who Took The Vegas for Millions” von Ben Mezrich.
Doch es tatsächlich gab eine Gruppe von Studenten und Ex-Studenten vom MIT und Havard, die von 1979 bis zum Beginn dieses Jahrtausends sehr erfolgreich Blackjack gespielt hat. Entgegen dem Film wurden Studenten aber auch frei, z.B. über Flugblätter angeworben und das Startkapital kam von Investoren.
Wikipedia-Artikel zum MIT-Blackjack Team
Offizielle Webseite zum Film

Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit

Deja VuZwischen krank-sein und Lernmarathon war letzte Woche auch mal wieder Zeit für einen Gang ins Kino - welches wegen der Ferien unerwartet voll war, sogar am Donnerstag Abend. Der Weihnachts-Kinogutschein wurde an der Kasse gegen Tickets zu Déjà Vu eingetauscht und mit überteuertem Popcorn ging es in die vierte Reihe.

Worum es geht: In New Orleans (es gibt einige sehr interessante Szenen in denen die Zerstörung durch den Hurrican Katrina von 2005 deutlich wird) sterben durch einen Terroranschlag hunderte Fahrgäste eines Passagierschiffes. Der ATF-Agent Doug Carlin bringt den Anschlag mit einem Mord in Verbindung und bekommt schließlich die Möglichkeit, die Vergangenheit zu verändern.

Ich habe schon mehrere Meinungen zum Film gehört. Natürlich sind Teile der Story weit hergeholt, aber in sich finde ich die Story sehr viel schlüssiger, als es in vielen anderen “Zeitreisen”-Filmen und Serien der Fall ist (spontan fallen mir da Frequency und Zurück in die Zukunft ein).
Das eigentliche Phänomen des Déjà Vus wird eigentlich gar nicht behandelt, obwohl es Teil vieler Beschreibungen dieses Filmes ist.
Fazit: Ich kann den Film jedem, der das Genre mag, sehr empfehlen.

James Bond

Barkeeper: Gerührt oder geschüttelt?
James Bond: SEH ICH ETWA SO AUS, ALS OB MICH DAS INTERESSIERT??

James BondCasino Royale - jetzt hab ich ihn auch endlich gesehen.
Auch ich war eine von denen, die sich Daniel Craig nicht als neuen Bond vorstellen konnten. Und auch ich ließ mich überzeugen.
Toller Vorspann, tolle Szenen in der Verfolgungsjagd zu Beginn, sehr viele Actionszenen, insgesamt sehr kurzweiliger Film.
Zum Inhalt lasse ich mich mal nicht aus, den gibt es zum Beispiel hier, hier, hier, hier, hier oder auch hier.

Klick - der Film

Klick- der FilmNachdem wir die akute Zerquetschgefahr auf der Spielemesse am letzten Samstag erkannt haben, sind wir an diesem Tag sehr spontan im Kino gewesen. Und zwar im Klick, dem nicht mehr ganz so neuen Film mit Adam Sandler.

Worum geht es? Michael (gespielt von Adam Sandler), ein typischer Workaholic, vernächlässigt seine Familie und ackert bis zum umfallen. Auf der Suche nach einer Universalfernbedienung bekommt er Hilfe von Morty, einem - scheinbar - verrücktem Wissenschaftler. Mit der neuen Fernbedienung kann er sein Leben vorspulen, sich vergangene Szenen ansehen, seine Umgebung auf Pause schalten oder den Ton dämpfen.
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Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen

Dick und JaneMontags gibt es in unserem keinen Dorstener Kino immer Superspartag, jeden Film für 3,50€. Und da ich im Moment frei habe sind wir das zweite mal in zwei Wochen (letzte Woche: München) ins Kino gegangen. Das Filmangebot ist nicht wirklich groß, dieses mal waren wir in Dick&Jane

Beschreibung:
Dick (Jim Carey) und seine Ehefrau Jane (Tea Leoni) führen ein luxuriöses, angenehmes Leben. Bis Dick völlig überraschend arbeitslos wird und die beiden plötzlich vor einer Reihe von Problemen stehen. (siehe: offizielle Homepage)

Fazit:
Ein Film mit vielen Klischees, aber sehr witzig gemacht. Dick und Jane steigen die soziale Leiter hinab und kämpfen sich wieder nach oben, mit nicht ganz angesehen Mitteln Wer anspruchsvoll ist soll in einen anderen Film gehen, wer lachen will ist hier genau richtig. Die beiden Schauspieler sind wirklich genial in ihren Rollen und ich fand den Film durchweg lustig. Einige Highlights: Das elektrische Halsband des Hundes, die Szene in der die Polizei Dick für einen illegalen Einwanderer aus Mexiko hält, er zu Hause anruft und der Sohn sich mit „Ola“ meldet , die verkleideten Einbrüche und Jane alias Tea Leoni mit beuligem Gesicht neben ihrem Mann Dick (total fertig und angeschlagen, da gerade über die Grenze zurück in die USA „geflüchtet“) im Auto.
Nette Unterhaltung.

Madagascar

Die neuen Stars meines Desktops:
Die vier paramilitärischen Pinguine aus Madagascar. Zum schreien!
Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte sich ihn unbedingt ansehen. Die Handlung ist zwar eher am jüngeren Publikum orientiert, aber einige Lacher sind immer dabei. Und jetzt weiß ich erst einmal, wie lustig die Filmvorschau bei Filmen mit FSK 6 sind Da gab es ein _sehr_ rockiges Küken (nein, nicht wie Sweety) als Vorschau auf einen neuen Disney-Film.