Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit
Zwischen krank-sein und Lernmarathon war letzte Woche auch mal wieder Zeit für einen Gang ins Kino - welches wegen der Ferien unerwartet voll war, sogar am Donnerstag Abend. Der Weihnachts-Kinogutschein wurde an der Kasse gegen Tickets zu Déjà Vu eingetauscht und mit überteuertem Popcorn ging es in die vierte Reihe.
Worum es geht: In New Orleans (es gibt einige sehr interessante Szenen in denen die Zerstörung durch den Hurrican Katrina von 2005 deutlich wird) sterben durch einen Terroranschlag hunderte Fahrgäste eines Passagierschiffes. Der ATF-Agent Doug Carlin bringt den Anschlag mit einem Mord in Verbindung und bekommt schließlich die Möglichkeit, die Vergangenheit zu verändern.
Ich habe schon mehrere Meinungen zum Film gehört. Natürlich sind Teile der Story weit hergeholt, aber in sich finde ich die Story sehr viel schlüssiger, als es in vielen anderen “Zeitreisen”-Filmen und Serien der Fall ist (spontan fallen mir da Frequency und Zurück in die Zukunft ein).
Das eigentliche Phänomen des Déjà Vus wird eigentlich gar nicht behandelt, obwohl es Teil vieler Beschreibungen dieses Filmes ist.
Fazit: Ich kann den Film jedem, der das Genre mag, sehr empfehlen.