Archiv für den Monat 01/2007


Der Sturm

“Kyrill” hat auch hier Schaden angerichtet, bei uns kamen einige Dachpfannen herunter. Ansonsten sind wir ziemlich glimpflich davongekommen wenn ich es mit dem vergleiche, was ich auf dem Weg zur FH gesehen habe.
Darunter sind z.B. umgeknickte Straßenschilder und 20m einer vollkommen zerstörte Leitplanke, auf die mehrere Bäume gefallen sind. Viele Bäume wurden nur notdürftig abgesägt, sodass sie nicht mehr auf die Straße ragen und die großen Äste liegen noch überall am Rand. Hier in der Nähe gibt es unter freiem Himmel eine Ausstellung von Gartenhäusern, von denen mehrere zusammengebrochen sind.
Vor einigen Minuten schien die Sonne zum ersten mal durch die Wolkendecke und hoffentlich normalisiert sich jetzt alles wieder.

Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit

Deja VuZwischen krank-sein und Lernmarathon war letzte Woche auch mal wieder Zeit für einen Gang ins Kino - welches wegen der Ferien unerwartet voll war, sogar am Donnerstag Abend. Der Weihnachts-Kinogutschein wurde an der Kasse gegen Tickets zu Déjà Vu eingetauscht und mit überteuertem Popcorn ging es in die vierte Reihe.

Worum es geht: In New Orleans (es gibt einige sehr interessante Szenen in denen die Zerstörung durch den Hurrican Katrina von 2005 deutlich wird) sterben durch einen Terroranschlag hunderte Fahrgäste eines Passagierschiffes. Der ATF-Agent Doug Carlin bringt den Anschlag mit einem Mord in Verbindung und bekommt schließlich die Möglichkeit, die Vergangenheit zu verändern.

Ich habe schon mehrere Meinungen zum Film gehört. Natürlich sind Teile der Story weit hergeholt, aber in sich finde ich die Story sehr viel schlüssiger, als es in vielen anderen “Zeitreisen”-Filmen und Serien der Fall ist (spontan fallen mir da Frequency und Zurück in die Zukunft ein).
Das eigentliche Phänomen des Déjà Vus wird eigentlich gar nicht behandelt, obwohl es Teil vieler Beschreibungen dieses Filmes ist.
Fazit: Ich kann den Film jedem, der das Genre mag, sehr empfehlen.