Dick und Jane: Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen
Montags gibt es in unserem keinen Dorstener Kino immer Superspartag, jeden Film für 3,50€. Und da ich im Moment frei habe sind wir das zweite mal in zwei Wochen (letzte Woche: München) ins Kino gegangen. Das Filmangebot ist nicht wirklich groß, dieses mal waren wir in Dick&Jane
Beschreibung:
Dick (Jim Carey) und seine Ehefrau Jane (Tea Leoni) führen ein luxuriöses, angenehmes Leben. Bis Dick völlig überraschend arbeitslos wird und die beiden plötzlich vor einer Reihe von Problemen stehen. (siehe: offizielle Homepage)
Fazit:
Ein Film mit vielen Klischees, aber sehr witzig gemacht. Dick und Jane steigen die soziale Leiter hinab und kämpfen sich wieder nach oben, mit nicht ganz angesehen Mitteln Wer anspruchsvoll ist soll in einen anderen Film gehen, wer lachen will ist hier genau richtig. Die beiden Schauspieler sind wirklich genial in ihren Rollen und ich fand den Film durchweg lustig. Einige Highlights: Das elektrische Halsband des Hundes, die Szene in der die Polizei Dick für einen illegalen Einwanderer aus Mexiko hält, er zu Hause anruft und der Sohn sich mit „Ola“ meldet , die verkleideten Einbrüche und Jane alias Tea Leoni mit beuligem Gesicht neben ihrem Mann Dick (total fertig und angeschlagen, da gerade über die Grenze zurück in die USA „geflüchtet“) im Auto.
Nette Unterhaltung.
21.02.2006, 11:53

Beschreibung: Der junge israelische Patriot und Geheimdienstoffizier Avner (Eric Bana) wird nach dem Massaker von München, von einem Mossad-Offizier namens Ephraim (Geoffrey Rush) angesprochen und mit einer - bis dahin in der Geschichte Israels noch niemals dagewesenen - Mission betraut: Avner soll seine schwangere Frau verlassen, seine Identität aufgeben und vollständig in den Untergrund abtauchen, um auf dieser Mission die elf Männer, die vom israelischen Geheimdienst für die Morde in München verantwortlich gemacht werden, aufzuspüren und zu töten.
