Experiment mit Babelfish
Mal wieder mit Babelfish experimentiert. Einen Text von Deutsch ins Englische und danach zurück übertragen.
Original:
Gryphius, Es ist alles Eitel
Du siehst, wohin du siehst nur Eitelkeit auf Erden.
Was dieser heute baut, reist jener morgen ein:
Wo itzund Städte stehn, wird eine Wiese sein
Auf der ein Schäferskind wird spielen mit den Herden:
Was itzund prächtig blüht, soll bald zertreten werden.
Was itzt so pocht und trotzt ist Morgen Asch und Bein
Nichts ist, das ewig sei, kein Erz, kein Marmorstein.
Itzt lacht das Glück uns an, bald donnern die Beschwerden.
Der hohen Taten Ruhm muß wie ein Traum vergehn.
Soll denn das Spiel der Zeit, der leichte Mensch bestehn?
Ach! was ist alles dies, was wir für köstlich achten,
Als schlechte Nichtigkeit, als Schatten, Staub und Wind;
Als eine Wiesenblum, die man nicht wiederfind’t.
Noch will was ewig ist kein einig Mensch betrachten!
Ergebnis:
Gryphius, ist es alles, das Sie nichtiges sehen, wo Sie nur Eitelkeit auf Erdleitung sehen. Welches für diese heute errichtet, dieses zerreißt morgen heftig: Wo itzund Städte stehn, eine Wiese auf dem einem Schäferhundkind ist, spielt mit den Herden: Welches Blumen itzund ausgezeichnet, bald ist, zertreten, um zu werden. Welches itzt in solch einer Weise Morgenherausforderungen Asch zerstößt und ist und Bein nichts nicht ist, das ewig ist, kein Erz, kein Marmorstein. Itzt lacht das Glück wir an, donnert bald die Beanstandungen. Der hohe Taten Ruhm muß ein Traumvergehn mögen. Ist das Spiel der Zeit, helle Menschen bestehn? OH-! welches alles dieses ist, das wir für koestlich, als schlechte Nichtigkeit, als Farbton, Staub und Wind respektierten; Als Wiesenblum das eins nicht wiederfind’t. Wünscht noch, das keine vereinigte Menschen zum Respekt ewig ist!